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Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt.

Die Baumwollpflanzen (Gossypium) oder Baumwolle (engl. cotton, franz. coton) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Es gibt etwa (20 bis) 51 Arten in den Tropen und Subtropen.

Baumwolle ist eine sehr alte Kulturpflanze. Ungewöhnlich ist, dass mindestens vier Völker möglicherweise unabhängig voneinander diese Pflanzengattung domestizierten. Zweimal geschah dies in der Neuen Welt mit den Arten Gossypium hirsutum und Gossypium barbadense und in der Alten Welt je einmal in Asien (Gossypium arboreum) und Afrika (Gossypium herbaceum). Aus den Samenhaaren wird die Baumwollfaser, eine Naturfaser, gewonnen.

Unter einem Stern (altgriechisch ἀστήρ, ἄστρον astēr, astron und lateinisch aster, astrum, stella, sidus für ‘Stern, Gestirn’; ahd. sterno; astronomisches Symbol: ✱) versteht die Astronomie einen massereichen, selbstleuchtenden Himmelskörper aus sehr heißem Gas und Plasma, wie zum Beispiel die Sonne.

Sterne werden durch die eigene Schwerkraft zusammengehalten und sind dadurch annähernd kugelförmig. Die meisten Sterne haben Oberflächentemperaturen zwischen 3.000 und 20.000 K, selten vorkommende Extremwerte sind 2.200 bzw. 45.000 K. Weiße Zwerge können als freigelegte Sternkerne sogar Temperaturen bis zu 100.000 K an ihrer Oberfläche erreichen. Dass fast alle dem bloßen Auge punktförmig erscheinenden Himmelskörper weit entfernte „Sonnen“ sind, ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der modernen Astronomie.

Über 70 Prozent der Sterne sind Teil eines Doppelstern- oder Mehrfachsystems, viele haben ein Planetensystem. In größerer Zahl bilden sie Sternhaufen (in denen meist die Sternentstehung stattfand) und riesige, linsenförmige Galaxien mit Milliarden von Sternen. Sie kommen in unterschiedlichsten Größen, Leuchtkräften und Farben vor und werden nach bestimmten Eigenschaften klassifiziert.

Sterne sind äußerst aktiv, sehr turbulent und im Innern Millionen Grad heiß. Von ihrer glühenden Oberfläche senden sie neben intensiver Strahlung auch geladene Plasmateilchen weit in den Raum und bilden eine Astrosphäre. Sterne und ihre Eigenschaften sind auch bei der Frage von großer Bedeutung, ob ein sie umkreisender Planet Leben tragen könnte oder nicht (siehe habitable Zone).

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